Panorama-Röntgen (OPG) oder Kiefer-Panoramabild
Was zeigt ein Panorama-Röntgenbild?
- Zustand der Zähne: Ermöglicht die Untersuchung aller Zähne, einschließlich der Weisheitszähne, die bei einer herkömmlichen Untersuchung oft nicht sichtbar sind.
- Zustand des Knochengewebes: Das Bild zeigt die Knochenstruktur des Kiefers, was entscheidend für die Diagnose von Krankheiten wie Knochenabbau, Entzündungen oder anderen Unregelmäßigkeiten ist.
- Kiefergelenke: Das OPG zeigt auch den Zustand der Kiefergelenke (TMJ), was wichtig ist, um Probleme wie Schmerzen oder Funktionsstörungen zu diagnostizieren.
Vorteile eines OPG:
2. Unterstützung bei der Behandlungsplanung: Hilft bei der Planung von Eingriffen wie Zahnimplantaten, kieferorthopädischen Therapien oder chirurgischen Operationen.
3. Früherkennung: Ermöglicht das frühzeitige Erkennen von Problemen wie Karies, Zysten, Tumoren oder Infektionen, die bei einer Routineuntersuchung übersehen werden könnten.
4. Schmerzfrei und schnell: Das Verfahren ist schmerzlos, dauert nur wenige Minuten und die Ergebnisse liegen sofort vor.
5. Minimale Strahlenbelastung: Moderne digitale Technologien reduzieren die Strahlenexposition auf ein Minimum, da das Gerät an die Größe und das Gewicht des Patienten angepasst werden kann.
Wie läuft das Panorama-Röntgen ab?
Das Gerät bewegt sich dann um den Kopf des Patienten herum und erfasst das gesamte Gebiss. Dabei sollte der Patient ruhig stehen oder sitzen bleiben.
Dank modernster Digitaltechnik wird die Strahlenbelastung so gering wie möglich gehalten, was die Sicherheit für den Patienten gewährleistet.
Das OPG ist somit ein äußerst nützliches Hilfsmittel in der Diagnostik, das eine schmerzfreie und umfassende Beurteilung der Mundgesundheit bei minimalem Risiko ermöglicht.


